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JUVE HANDBUCH 2002/2003, REGION NORDEN HAMBURG:
Bewertung:
Diese häufig empfohlene Hamburger Boutique baute im vergangen Jahr ihren M&A-Schwerpunkt aus und stellt inzwischen eine feste Größe im Markt dar. Die Zusammenarbeit mit Rowe & Maw wurde allerdings durch deren Fusion mit Mayer, Brown & Platt Gaedertz beendet. Ein Mandant schätzt „Schnelligkeit, Genauigkeit u. Kompetenz“.
Häufig empfohlene Anwälte: Axel Löhde, Hubertus Leo, Dr. Hartwig Schmidt-Hollburg, Dr. Andreas Witte

JUVE HANDBUCH 2002/2003:
M&A:
Boutique, die mit Axel Löhde u. Hubertus Leo über 2 renommierte Transaktionsanwälte verfügt. Schwerpunkt bei ausländischen Mandanten (z.B. ein schwedischer Tabak-Konzern bei Erwerb eines dt. Konkurrenzunternehmens) u. Telekom u. Technologie (z.B. US-Breitbandkabelnetze-Konzern bei geplantem Erwerb einer dt. Unternehmensgrupppe).
KANZLEIEN IN DEUTSCHLAND 2002/2003:
Gesellschaftsrecht:
Ebenfalls als Abspaltung einer größeren Sozietät (Luther & Partner) gestartet ist Löhde Leo Schmidt-Hollburg & Witte und seit 1999 stetig auf Expansionskurs. Seit Frühjahr 2002 zählt die Kanzlei, nach Verstärkung durch den ehemaligen Leiter der Rechtsabteilung der Bertelsmann-Tochter Webmiles, acht Anwälte und will das gezielte Wachstum fortsetzen. Den Kern der gesellschaftsrechtlichen Arbeit bildet das M&A-Geschäft, wobei – wenn auch in den vergangenen Monaten in deutlich reduziertem Maß – die Themen Private Equity- und Venture-Capital-Finanzierung eine wichtige Rolle spielen. Branchenschwerpunkte zeichnen sich in der so genannten TMT-Branche, in der Tabakindustrie und bei Werbeagenturen und Finanzdienstleistern ab. Die Anwälte betreuen unter anderem Umstrukturierungen im Hinblick auf Änderungen auf dem Gebiet der Finanzgesetzgebung.
KANZLEIEN IN DEUTSCHLAND 2002/2003:
Mergers & Acquisitions, Norddeutschland:
Luther & Partner war bis 1999 auch die berufliche Heimat des Gründerteams von Löhde Leo Schmidt-Hollburg & Witte in Hamburg. Seitdem konzentriert sich die Kanzlei auf nationale und grenzüberschreitende Transaktionen, einschließlich Fragen der Venture-Capital- und Private-Equity-Finanzierung. Gerade auf diesem Gebiet hat sich die Kanzlei weit über die Hansestadt hinaus einen guten Ruf erarbeitet. Die internationale Mandantschaft stammt unter anderem aus der Medien- und IT-Branche und der Finanzdienstleistung.

KANZLEIEN IN DEUTSCHLAND 2002/2003:
Private Equity und Venture Capital:
Gut ein Jahr älter ist die Kanzlei Löhde Leo Schmidt-Hollburg & Witte, die sich von Beginn an auf das Transaktionsgeschäft konzentriert hat und eine anerkannte Private-Equity- und Venture-Capital-Praxis aufgebaut hat. Die Anwälte haben großvolumige Transaktionen betreut und internationale Investoren ebenso beraten wie Start-ups.
KANZLEIEN IN DEUTSCHLAND 2002/2003:
Marken und Geschmacksmuster:
Bei Löhde Leo Schmidt-Hollburg & Witte in Hamburg befasst sich Partner Dr. Hartwig Schmidt-Hollburg mit der Verwaltung internationaler Schutzrechte für eine bekannte Designermarke. Streitigkeiten werden für Mandanten aus der Kosmetik- und Arzneimittelbranche geführt. Auch ein bekannter Möbelhersteller zählt zur Mandantschaft. Die Kanzlei legt einen ihrer Schwerpunkte auf den Schnittbereich IP/IT.

KANZLEIEN IN DEUTSCHLAND 2002/2003:
Wettbewerbsrecht:
Werbeagenturen, Medien- und IT-Unternehmen sowie Kreative berät die vor allem aufgrund der gesellschaftsrechtlichen Arbeit anerkannte Kanzlei Löhde Leo Schmidt-Hollburg & Witte in Hamburg bei der Konzeption von Werbekampagnen.

KANZLEIEN IN DEUTSCHLAND 2002/2003:
Forensik und Mediation:
Axel Löhde, Namensgeber von Löhde Leo Schmidt-Hollburg & Witte in Hamburg, ist regelmäßig in Schiedsverfahren tätig. Unter anderem ging es um Rückabwicklungen von Software-Deals oder M&A-Transaktionen. Daneben engagiert sich Löhde auch als Mediator.